Und schon wieder ein Jahr älter...
März - ein harter Monat für uns - nicht unbedingt aufgrund von Reisen, Einsatzwechsel und Umstellung auf die Arbeit in Almería, sondern vor allem wegen der hohen Geburtstagsdichte.
Drei Geburtstage mussten im März geplant, vorbereitet und durchgeführt werden. Viel Arbeit, die wir uns dabei freiwillig aufgeladen haben. Für den jeweiligen Rest des Teams bedeutet das stets:
Ab vier Tagen vor dem Tag X, finden das erste Mal getuschelte Brainstormings statt, wie Geschenk und Tagesverlauf aussehen könnten.
Drei Tage vorher kommt es zu den ersten Recherchen. Ein Tag später werden alle bisher gemachten Pläne nochmal über den Haufen geworden und ein komplett neues Konzept aus dem Hut gezogen. Erste falsche Behauptungen werden dem Geburtstagskind über den Tag X vorgebracht.
Am letzten Tag beginnen die ersten Ablenkungstaktiken, um Kuchen backen, Essen und Geschenke kaufen, Playlists erstellen und Absprechungen zu verheimlichen. Die letzte Handlung ist dann stets das Schreiben der Geburtstagskarte um halb zwölf am Vortag, auf der dann gut und gerne am nächsten Morgen zwei Unterschriften fehlen.
Aber trotz- oder gerade wegen? - dieser spontanen und nach außen oft chaotisch wirkenden Vorgehensweise, sind die Geburtstage immer tolle Highlights für das ganze Team und bleiben in Erinnerung!
01.03 ,,Überraschungs"-party für Ritas 35 Geburtstag auf Gran Canaria mit den FSJlern, Missionaren und Urlaubsgästen. Programmpunkte waren unter anderem eine Oscarverleihung in der Kategorie ,,kleinste Person - größte Persönlichkeit", eine selbstumgeschriebene und auf uns angewendete Version des Titellieds von Wickie und kleine Sketche zur Geschenkübergabe.
Am nächsten Tag hieß es dann für alle Sport, Spaß, Tanzen (Janas Person in drei Worten)! Lustig war dabei vor allem der Besuch im Decathlon, bei dem uns Einkaufen nicht genug war und wir uns die Zeit mit der Kreation von Fotostories vertrieben haben.
Nur wenige Tage später, am 21.03 verließ dann Charlotte besagten Club mit ihrem zwanzigsten Geburtstag, an dem wir - anders als ihr vorher angekündigt - nicht in das Wohnheim senegalesischer Gastarbeiter gingen, um dort zu putzen, sondern den Tag mit Spanisch, Lobpreisprobe und einem ausführlichen Spa-Besuch verbracht haben.
So verbringen wir unsere Zeit im Alltag, bei der Arbeit, auf Reisen und zu besonderen Anlässen gemeinsam und werden dabei langsam und unauffällig, aber doch stetig, älter und entwickeln uns auf die eine oder andere Weise. Wie wir uns wirklich verändern, könnt ihr uns dann sagen, wenn wir uns nach dem Jahr wiedersehen.
Alles Liebe,
Anisja
Drei Geburtstage mussten im März geplant, vorbereitet und durchgeführt werden. Viel Arbeit, die wir uns dabei freiwillig aufgeladen haben. Für den jeweiligen Rest des Teams bedeutet das stets:
| Kamelreiten und Wandern an Lennys Geburtstag |
Drei Tage vorher kommt es zu den ersten Recherchen. Ein Tag später werden alle bisher gemachten Pläne nochmal über den Haufen geworden und ein komplett neues Konzept aus dem Hut gezogen. Erste falsche Behauptungen werden dem Geburtstagskind über den Tag X vorgebracht.
Aber trotz- oder gerade wegen? - dieser spontanen und nach außen oft chaotisch wirkenden Vorgehensweise, sind die Geburtstage immer tolle Highlights für das ganze Team und bleiben in Erinnerung!
01.03 ,,Überraschungs"-party für Ritas 35 Geburtstag auf Gran Canaria mit den FSJlern, Missionaren und Urlaubsgästen. Programmpunkte waren unter anderem eine Oscarverleihung in der Kategorie ,,kleinste Person - größte Persönlichkeit", eine selbstumgeschriebene und auf uns angewendete Version des Titellieds von Wickie und kleine Sketche zur Geschenkübergabe.
Am 16.03 trat dann Jana als letzte in den Club der 19-Jährigen ein. Gefeiert haben wir das mit einer Überraschungsparty mit dem Motto ,,Rock ´n Roll". Mit dabei einige FSJ-ler aus ganz Europa, die für Zwischenseminare nach Almería gekommen sind.
Am nächsten Tag hieß es dann für alle Sport, Spaß, Tanzen (Janas Person in drei Worten)! Lustig war dabei vor allem der Besuch im Decathlon, bei dem uns Einkaufen nicht genug war und wir uns die Zeit mit der Kreation von Fotostories vertrieben haben.
So verbringen wir unsere Zeit im Alltag, bei der Arbeit, auf Reisen und zu besonderen Anlässen gemeinsam und werden dabei langsam und unauffällig, aber doch stetig, älter und entwickeln uns auf die eine oder andere Weise. Wie wir uns wirklich verändern, könnt ihr uns dann sagen, wenn wir uns nach dem Jahr wiedersehen.
Alles Liebe,
Anisja




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