Zwischen Tür und Angel
Die letzte Woche
in Deutschland, zwischen Seminaren und Ausreise, haben wir dazu genutzt, uns
speziell auf unseren Einsatz und die Tour vorzubereiten. Das bedeutet für uns
Crafter fahren lernen (nicht zu unterschätzen bei 5,90m Länge und 2m
Breite), Zuständigkeitsbereiche zuteilen (Einkaufen, Putzen, Finanzen,
Öffentlichkeitsarbeit,…), Gastgeschenke kaufen und uns auf die Umstände in
einigen Einsatzländern einstellen (besonders wenn es um die Einreise in den
Kosovo geht).
Da auf der Tour
auch praktische Arbeiten anfallen werden, konnten wir uns mit einer gemeinsamen
Fenster- und Küchenputzaktion bei der Allianzmission auch darauf einstimmen.
Eine
Premiere für uns war auch, einen kompletten Gottesdienst zu siebt auf die Beine
zu stellen. Es war allerdings schon
ungewohnt in einem Saal für 500 Leute zu 8 (wir hatten einen Gast!) einen
Gottesdienst zu feiern.
Ein weiteres
Highlight war der Besuch eines Escape-Rooms in Gießen. Wir ließen uns in einem
Raum im Stil Londons im 19 Jahrhundert einschließen und mussten Hinweise und
Gegenstände finden und Rätsel lösen, um in den nächsten Raum zu kommen und dort
Jack the Ripper zu finden. Auch wenn wir in der Zeit nicht alles lösen konnten,
war es eine spannende Erfahrung und hat uns gezeigt, dass wir als Team gut
funktionieren.
Jetzt ist es
endlich so weit: Die Koffer sind gepackt, der Crafter beladen und die Wohnung
geputzt. Heute Abend sind wir schon in Italien, Südtirol, Brixen, unserem
ersten Einsatzort.
Zum Abschluss
der einzige Satz den ich auf Italienisch beherrsche: ,,Mi lasci in pace!“, was
so viel bedeutet wie ,,lass mich in Frieden!“. Vielleicht lassen sich die
Kenntnisse hier ein bisschen ausbauen.
Liebe Grüße,
Anisja
Liebe Grüße,
Anisja
| Unser Crafter in voller Pracht |


Gottes Segen euch!
AntwortenLöschen