Krankenakte 12895 - Tourteam schlägt sich tapfer durch, gegen ,,The Flue"


Zuständige Oberärztin:   
Margarita Penner

Übereifrige Krankenschwester: 
Charlotte Nora Lengler

Geduldige Seelsorgerin: 
Anisja Lenhard

Treuer Besucher: 
Moritz Kreutz

Patienten:   
Lennart David Ehl, Stefan Lukas Wagner, Jana Kreide
Symptome:  
Husten, Schnupfen, Fieber (sogar bei Stefan, der einen Tag vorher noch verlauten ließ: ,,Ich kriege kein Fieber"), Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Erschöpfung

Einzunehmende Medikamente:
Ibuprofen (wahlweise 200 mg oder 600 mg), Hustensaft (der leider noch mehr Krankheit hervorbringt), Capval, Girppostad, Meditonsin, Hals- und Rachenpastillen, Tussafug, Ottriven und 5 kg Orangen (,,Die waren im Sonderangebot!" -Anisja-)

Diagnose:  
 ,,The Flue"

Behandlungsmethode: 
 Ein Griff in die Schublade mit Paracetamoltabletten 



Es ist traurig, aber wahr. Trotz des sonnigen Wetters hier auf Gran Canaria kann das Team ROAR nicht mehr 100% seiner vollen Kraft geben, weil nach und nach immer mehr Rekruten von der heimtückischen Krankheit ,,The Flue" heimgesucht wurden.
Als erstes legte es Lenny flach, der wirklich nur ganz knapp dem Tod entkam, jetzt allerdings schon wieder auf den Beinen ist. Dann erwischte es mich (Jana). Ich darf allerdings stolz behaupten, dass ich seit heute auf dem Weg der Besserung bin. Stefan wandert leider immer noch durch das dunkle Tal des Todes und Mo, der sich bisher trotzig gegen jede Krankheit gewehrt hat, verspürt seit heute Morgen auch die ersten Symptome. Wir hoffen und beten jedoch, dass sich die Bakterien nicht noch weiter ausbreiten.
Die ganze Angelegenheit, mit der wir gerade zu kämpfen haben, benötigt viel Schlaf, Medizin, Fürsorge, Gebet und Vitamine, um wegzugehen und den Betroffenen wird eine Menge Zeit, Geduld und Demut abverlangt.
Aber ein Glück herrschen im Krankensallon in der Calle Sevilla 37 gute Bedingungen zum gesund werden. Das Personal kümmert sich rührend um seine Patienten, die medizinische Versorgung ist dank Charlotte einwandfrei und auch die Räumlichkeiten bieten vielfältige Möglichkeiten der Erholung.
Also, falls es Sie auch noch erwischt, wählen Sie nicht, wie gewöhnlich die 112, sondern einfach eine Tourteamnummer. Wir haben inzwischen Erfahrung im Umgang mit ,,The Flue"


Geschrieben auf dem Sterbebett von Jana Kreide

Wenn wir auf der ambulanten Station nicht mehr weiter wissen, bedarf es doch einen Besuch im Krankenhaus. Dabei kümmert sich die Oberärztin ganz rührend um ihren Privatpatienten


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