Countdown zur Kinderwoche in 3-2-1 GO!
Bei unserem zweiten Besuch in Innsbruck haben wir ein fünftägiges
Kinderprogramm unter dem Motto ,,Geheimnisse im Weltall“ für jeden Tag bis zu
50 Kindern gemacht.
Damit diese Woche jedoch so klappen konnte und die Kinder
sich wirklich wie kleine Astronauten und wir wie echte NASA- Mitarbeiter fühlen konnten, war sehr viel Vorbereitung nötig.
Anhand eines, natürlich themenspezifischen, Countdowns werde
ich euch mal mit reinnehmen in unsere chaotischen, verrückten, kreativen und
Nachtschicht-beladenden Vorbereitungen.
10 - Insgesamt 10
(NASA-) Mitarbeiter (eine Kindermissionarin,
die langzeitige Kindergottesdienstleiterin , die FSJlerin vor Ort und wir)
haben die Kinderwoche auf die Beine gestellt.
9 - So ein ,,normaler“
deutscher Arbeitstag hat 8 Stunden – hier in Innsbruck konnten wir uns
allerdings mal ein bisschen auspowern und hatten Abends manchmal auch mehr als
9 Stunden Arbeit in den Knochen.
8 – Da das Thema ,,Weltraum“ war und unser Sonnensystem acht
Planeten besitzt, haben wir diese aus Pappmasché gebastelt, angemalt und
aufgehängt, was so Manche fast zur Verzweiflung getrieben hat (Vorher
nicht vorstellbar, wie ätzend Pappmasché sein kann, wenn es durch die Farbe
einweicht und das, was eigentlich wie der Neptun oder unsere Erde aussehen sollte,
plötzlich einem verknüddelten Hut oder
einem platten Ball mit vielen Löchern ähnelt).
7 – Bestimmt sieben mal
sind wir losgetobt zu Bastel-, Schreibwaren-, Bau-, und Supermärkten, um
etliche Rollen Alufolie, einen Haufen Panzertape, Farbe, Kleister, Leuchtsterne und
noch vieles mehr zu kaufen.
6 – 6 Stunden Schlaf die Nacht durchschnittlich.
5 – 5 Tage galt es vorzubereiten und mit Andacht, Liedern, Spielen, Quiz, Bibelvers und einem Theaterstück zu
füllen.
4 - vier Musiker beschäftigten sich eine Woche lang mit Kinderliedern wie ,,Bärenstark“, ,,Volltreffer“
oder ,,Mein Gott ist höher als die Berge“ und dachten sich Bewegungen dazu aus,
um die Kinder zu animieren.
3 – Drei große Räume bzw. Etappen wurden dekoriert. Der
Ankunftsbereich, wo die kleinen Raumfahrer empfangen und angemeldet wurden, um
dann in einer Rakete durch einen Sternentunnel
in das Weltall zu fliegen.
2- 2 ½ Stunden
Programm mussten täglich gefüllt werden, plus den Empfang und Abschied der
Kinder.
1 – Ein Sonnensystem - inklusive Farben, Schilder, Stiruporplatten
und Kugeln für unsere acht Planeten- wurde für jedes Kind vorbereitet.




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